Echte Situationen. Echte Sorgen. Und wie unsere Koordinatoren damit umgegangen sind — jedes einzelne Mal.
Unser Kind fühlte sich am ersten Tag schlecht und überwältigt und sagte, es wisse nicht, wie es die Schule „überstehen" solle. Die Koordinatoren sind zu ihm gekommen, haben die Gefühle eingeordnet und es persönlich zur Schule begleitet. Diese kleine Unterstützung hat unserem Kind das Gefühl gegeben, sicher zu sein — und nicht allein.
Familie Reuter, Hamburg
Der erste Morgen
Kurz vor Homecoming war unser Sohn gestresst, allein und konnte seine Krawatte nicht binden. Die Koordinatoren haben ihn abgeholt, jemanden gefunden, der helfen konnte, und ihn ruhig dorthin gebracht. Sie haben ihm auf natürliche Weise das Gefühl vermittelt, dazuzugehören — auch durch ein freundliches Wort beim Schulpersonal.
Familie Lindström, Stockholm
Homecoming & die Krawatte
Nach einer allergischen Reaktion musste unsere Tochter alle paar Stunden überwacht werden und hatte Angst. Mit unserer Zustimmung haben die Koordinatoren sofort eine sichere Betreuung organisiert, sind die ganze Nacht wachgeblieben, um regelmäßig nach ihr zu sehen, und haben uns laufend informiert. Wir wussten: Sie ist wirklich beschützt.
Familie Moretti, Milano
Medizinische Betreuung
Unser Sohn verstand die US-Erwartungen an Fristen und Pünktlichkeit nicht und bekam immer wieder Probleme. Die Koordinatoren haben Lehrer, unser Kind und uns an einen Tisch geholt, die kulturellen Unterschiede erklärt und gemeinsam einen Plan entwickelt. Mit der Zeit ging es deutlich besser.
Familie Dupont, Lyon
Hilfe bei Schulanforderungen
Unsere Tochter hat wochenlang geweint und wollte die Gastfamilie nicht wechseln. Die Koordinatoren haben sie behutsam begleitet und dann die schwere Entscheidung getroffen, als sie nötig war. Kurz nach dem Wechsel wurde sie glücklicher, stabiler und richtig aktiv.
Familie Novák, Praha
Heimweh & Familienwechsel