Der Preis ist die wichtigste Frage, die Eltern nicht zuerst stellen. Verstehen wir. Hier sind die Zahlen, vor dem Beratungsgespräch, ohne Kleingedrucktes. Damit Sie wissen, was Sie planen — und was im Preis steckt.
Alle Preise verstehen sich als Untergrenze und können je nach Schulwahl, Programmlänge und Zusatzleistungen variieren. Individuelle Kalkulation im Beratungsgespräch.
Wenn Sie bei drei Anbietern fragen, was ein Schüleraustausch in Florida kostet, bekommen Sie drei sehr unterschiedliche Antworten. Das liegt nicht an Mondpreisen — sondern daran, dass die Programme inhaltlich kaum vergleichbar sind. Was bei dem einen ein knappes Vermittlungspaket ist, ist bei dem anderen eine echte Begleitung von der Anmeldung bis zum Rückflug.
Wir haben uns für ein Modell entschieden, das in Deutschland selten ist und in den USA Standard sein sollte: eigenes Team vor Ort, akkreditierte Schulen, geprüfte Gastfamilien, persönliche Vorbereitung in Deutschland. Kein Outsourcing an US-Partneragenturen, die Sie nie kennenlernen. Das ist der Hauptgrund, warum SIDO im oberen Preissegment liegt — und gleichzeitig der Hauptgrund, warum Eltern uns wählen.
Auf dieser Seite zeigen wir Ihnen drei Dinge: was im Preis enthalten ist, welche Posten zusätzlich anfallen, und welche Förderungen Sie nutzen können.
Transparenz ist die Basis. Lesen Sie diese beiden Listen sorgfältig — sie sind der wichtigste Vergleichspunkt zwischen Anbietern, und gleichzeitig der häufigste Ort für Überraschungen im Kleingedruckten anderer.
Ein Schüleraustausch ist kein Konsumgut — er ist ein Bündel aus Schulplatz, Wohnen, Betreuung und Sicherheit, zehn Monate lang. So setzt sich der Preis ungefähr zusammen, in echten Anteilen:
Anteile sind Richtwerte — die tatsächliche Aufteilung variiert je nach Schultyp und Programmlänge.
Ein Schüleraustausch in Florida ist eine große Investition. Es gibt drei Wege, sie zu reduzieren — und alle drei sind weniger bekannt, als sie sein sollten. Wir helfen bei jeder davon im Beratungsgespräch.
Bis zu 4.600 € Zuschuss für ein Schuljahr im Nicht-EU-Ausland. Hier gilt der Trick: Auch wenn Sie als Eltern in Deutschland kein BAföG bekämen, kann der Auslandsanteil bewilligt werden — die Einkommensgrenzen sind höher. Wir helfen bei der Antragsstellung beim zuständigen Bezirksamt.
Das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) des Bundestages und Stiftungen wie die Studienstiftung des deutschen Volkes vergeben Voll- oder Teilstipendien. Bewerbung ist anspruchsvoll, lohnt sich aber — wir kennen die Anforderungen und coachen den Antrag.
Der KfW-Bildungskredit (bis 7.200 €, niedrigverzinst) sowie unsere internen Ratenpläne (zwei bis drei Tranchen) reduzieren die Liquiditätsbelastung deutlich. Die Beratung dazu ist Teil des Programms — nicht ein Zusatzgespräch beim Banker.
Realistisch sollten Eltern für ein volles Schuljahr mit etwa 21.500 bis 24.000 € Gesamtkosten rechnen, wenn man Programm, Flug, Visum, Versicherung und ein moderates Taschengeld zusammennimmt. Für ein Semester liegt die Spanne bei etwa 14.000 bis 16.000 €. Das ist die ehrliche Zahl — alle Posten sichtbar, kein Marketing-Trick.
Die meisten deutschen Anbieter buchen Ihr Kind in ein US-Partneragentur-Programm ein. Das ist günstiger, weil die Verantwortung weitergereicht wird — und teurer, wenn etwas schiefgeht und niemand vor Ort ist, der das Kind kennt.
SIDO hat ein eigenes Team in Vero Beach. Wenn Ihre Tochter Heimweh hat, sitzt jemand in 20 Minuten bei ihr im Wohnzimmer. Wenn die Gastfamilie nicht passt, ziehen wir das Kind innerhalb von 48 Stunden um, in eine Familie, die wir kennen. Das ist der Aufpreis — und für die meisten Eltern, mit denen wir sprechen, der eigentliche Grund, mit uns zu arbeiten.
Ja, das ist überraschend oft der Fall. Für den Auslandsaufenthalt gelten höhere Einkommensgrenzen als für das Inlands-BAföG, weil der Bedarf höher angesetzt wird. Es lohnt sich praktisch immer, den Antrag zu stellen — die Auswertung ist kostenfrei. Wir geben im Beratungsgespräch eine erste Einschätzung und unterstützen bei der Antragsstellung beim zuständigen Bezirksamt.
Bei einem Abbruch innerhalb der ersten vier Wochen — was selten passiert, aber vorkommt — gibt es eine gestaffelte Rückerstattungsregelung, die wir vor Vertragsabschluss schriftlich klären. Nach dieser Phase sind die Schulgebühren in der Regel verbraucht und nicht rückerstattbar, weil die Schule den Platz nicht mehr neu vergeben kann.
Wichtiger als die Vertragsklausel ist aber: Wir versuchen vor einem Abbruch jede Alternative — Familienwechsel, Schulwechsel innerhalb Floridas, intensivere Betreuung. In den meisten Fällen löst sich die Situation. Genau dafür sind wir vor Ort.
Ja. Üblich sind zwei bis drei Tranchen: erste Rate bei Vertragsunterzeichnung (ca. 30%), zweite Rate vor Ausreise (ca. 50%), dritte Rate bei Start des Schuljahres (ca. 20%). Bei besonderen Konstellationen — Stipendien, Auslands-BAföG, Bildungskredit — passen wir den Plan individuell an. Sprechen Sie uns an.
Für einen Start im August empfehlen wir die Anmeldung bis spätestens März desselben Jahres. Für einen Start im Januar bis spätestens Oktober des Vorjahres. Der Grund ist nicht Hektik, sondern Visumstermine an US-Botschaften und Schulplatzvergabe — beides ist begrenzt und wird in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.
Frühe Anmeldung erweitert die Schulauswahl deutlich. Wer im Mai für August anfragt, bekommt verfügbare Plätze; wer im November anfragt, kann gezielt eine bestimmte Schule wählen.
30 Minuten, kostenfrei, unverbindlich. Wir hören erst zu — was Sie planen, welche Schule, welche Förderung in Frage kommt — und schicken Ihnen danach eine individuelle Kalkulation, schriftlich. Keine Verkaufsmasche, kein Druck.